Wertvolles

Erfahrungswissen

Mit dem OrgaBrain Handlungsmodell Plus für Wissensmanagement gelingen auch komplexe Projekte.
Maximale

Flexibilität

Die drei HR-Module Lern-, Wissens- und Talentmanagement können sowohl einzeln, als auch in Kombination eingesetzt werden und bieten somit maximale Flexibilität und Effektivität.

Wissensmanagement (KMS)
Lernmanagement (LMS)
Talentmanagement (TMS)

Gesicherte

Daten

Unsere Systeme laufen in deutschen Rechenzentren mit höchster Verfügbarkeit und der wertvollen ISO 9001 und ISO 27001 Zertifizierung für den Datenschutz. Optional laufen die Lösungen auch ineinem von Ihnen gewünschten Rechenzentrum.
Handlungsmodell Plus
Neben der Lieferung von Tools und Schulungsverwaltung unterstützt ORGABRAIN Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung moderner Wissens- und Lernlösungen. Dazu hat ORGABRAIN das „Wima Handlungsmodell Plus“ entwickelt. Beispiel: Bei der Weitergabe von Erfahrungswissen unterscheiden wir zwischen Führungskräften, Fachkräften, gewerblichen Mitarbeitern und Azubis. Dazu verwenden wir zielgruppengenaue Methoden nach dem Persona-Prinzip und helfen so, die Teams up to date zu halten.

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Was soll unsere Organisation mit Wissensmanagement erreichen?

„Agil“ ist nicht immer die passende Antwort. Bevor man mit der Einführung von modernem Wissensmanagement loslegt, muss klar definiert werden, was unsere Organisation mit KMS erreichen will. Daraus ergibt sich der weitere Verlauf Ihres individuellen Handlungsmodells als Basis für Ihre digitale Zukunft.


Wo schlummert unser organisationales Wissen und wie ist der Weg ins KMS?

Wissen schlummert in Köpfen, in Dateiverzeichnissen, in Sharepoint-Katakomben, in Aktenschränken, in Datenbanken oder bei Trainern. Wir müssen uns darüber im klaren werden und den perfekten Weg finden, um all diese Werte in ein modernes Wissensmanagement zu überführen.

In welchen Formaten gestalten wir zielgenaue Wissensmedien und wie geht das?

Wissensaufbau gelingt entsteht durch Lernen. Lernmanagement ist eine Untermenge von Wissensmanagement. Jede Zielgruppe hat eigene Lernmethoden. In welchen Lernformaten stellen wir künftig unser gesichertes Wissen bereit? Wir brauchen die Information, welcher Mitarbeiter welche Kompetenzräume einbringen kann. Oder wo noch kleinere Wissenslücken (Skills Gaps) bestehen, um diese schließen zu können.

Wie steuern wir die gezielte Entstehung von gesicherten Wissenseinträgen in einer lernenden Organisation?

Alle, die sich fragen, wie gezielter Wissensaufbau und die Wissensentwicklung in Form von gesicherten Wissenseinträgen funktioniert, finden ihre Antwort hier. Digitale Peer-to-Peer Netzwerke lassen gesicherte Facheinträge in Windeseile entstehen, wenn man die richtigen Systeme nutzt.

Wie erreicht man die kontrollierte Verteilung verpflichtender und frei wählbarer Wissensmodule an die Zielgruppen?

Wissen kann Self-Service- oder Pflichtcharakter haben. Im Rechte- und Rollenverzeichnis muss geregelt sein, wie Gruppen oder Einzelberechtigungen organisiert sind. Pflichtinformationen sind mit Nachweis-Prüfung zu verbreiten. Management Informationen stehen in geschützten Wissensräumen zur Verfügung.

Welche Methoden und Prozesse sind zu installieren, um die wertvollen Wissenselemente für jeden Einzelnen nach Berechtigung und Bedürfnis optimal zu nutzen?

Bislang werden Wissenseinträge als Text, Bild oder maximal als Video bereitgestellt. Um alle Zielgruppen, Manager, Fachkräfte, gewerbliche Kräfte oder Azubis optimal zu bedienen, bedarf es einer Erweiterung der Wissensformate und die situationsgenaue Bereitstellung der Einträge, zum Beispiel auch als interaktive 3D Anwendung oder als E-Learning. Die Kopplung mit interaktiven Elementen wie RFID, QR-Code oder andere Kontaktpunkte fördern ebenfalls das allgegenwärtige Wissen für alle.

Was ist zu tun, um Erfahrungswissen generationsübergreifend zu bewahren und weiterzugeben?

Der Mensch geht, das Wissen mit ihm. Es gibt Lösungen, um Erfahrungswissen zu vererben. Dabei unterscheiden wir zwischen Führungskräften, Fachkräften, gewerblichen Kräften und Azubis. Es muss uns in Zukunft gelingen, auch mit weniger erfahrenen Kräften anspruchsvolle Aufgaben zu meistern.

Wissensstatistik, Perfomance Monitoring, Suchauswertungen, Wissensvorschläge und Co.:

Neben der einfachen Bewertung von Wissenseinträgen spielen weitere Analysen eine wichtige Rolle. Wie oft wurde nach welchen Begriffen gesucht und wie gut war die Trefferquote? Wie lange waren Besucher auf einem Wissenseintrag? Welche Vorschläge kamen von den Mitarbeitern? Aus diesen Erkenntnissen kann der Wert der Wissenseinträge permanent verbessert werden.

Entstehungs- und Freigabeprozesse, Compliance-Sicherung, QM- und Zeitsteuerung:

Die Qualität von Informationen in geschlossenen Organisationen muss perfekt sein. Dazu sind teilautomatische Entstehungs- und Freigabeprozesse im Wissensmanagement umzusetzen. Neben der fachlichen Richtigkeit müssen auch Compliance, CI-Konformität und Zeitsteuerung stimmen.

Das Master-/Slave-Echtzeit-Prinzip. Quelldokumente zentral managen, versionieren und Änderungen automatisch in alle Teilmengen übertragen:

Dokumentenmanagement ist eine Untermenge von Wissensmanagement. Gleichzeitig muss Dokumentenmanagement sicher und einfach zu nutzen sein. Im Kern liegt die Lösung in einem integrierten DMS, welches in der Lage ist, Änderungseinträge vom Quelldokument versionsgenau in alle Unterdokumente zu verteilen – egal, in welchen Zusammenhang diese im Wissensmanagement abgelegt sind. Beispiel: Gesetzliche Änderungen.

Was bedeutet eine „Lernende Organisation“ wirklich? Ist E-Mail der Ort, wohin die Information zum Sterben geht?

Das spannendste Thema im Wissensmanagement überhaupt! Was nutzen Wissenseinträge, wenn diese zentral eingepflegt werden? Auf jeden Fall deswegen nicht genug, weil wir ja das Wissen aller Mitarbeiter zu einem Schwarmwissen vereinen wollen. Moderne Wissensmanagement Systeme stellen dafür spezielle Kommunikationswege bereit, durch die keine Information mehr verloren geht (versus Email: Der Ort wohin die Information zum Sterben geht). Durch die interdisziplinäre Entstehung von Peer to Peer Wissen in Gruppen entstehen permanent neue, gesicherte Wissenseinträge (->Lernende Organisation).